twofourtwo x 242

twofourtwo x 242 / 055: Welches Jahr schreiben wir?

Es gibt sie, diese Momente in denen einen der VfB überraschen kann. Nein, nicht einmal spielerisch, sondern mit einer Einstellung, die wir Fans aus den letzten Jahren gar nicht kannten. Der VfB Stuttgart gewinnt 3:2 in Regensburg. Pflicht erfüllt, der erste Auswärtssieg und man grüßt zum ersten Mal von der Tabellenspitze. Genug Gründe um zufrieden zu sein. Vor allem beim VfB, vor allem in den letzten Jahren. Da wurde eher schneller einmal ein Gang zurückgeschaltet und das nächste Spiel, vielleicht nicht mehr mit der vollen Ernsthaftigkeit angegangen.

In dem Nachbericht zum Spiel aber passierte aber etwas Ungewöhnliches. Hochoffiziell teilte man mit, dass man sich natürlich über den Sieg freut, aber es war auch direkt die Rede von „Punkten, die verbessert werden müssen“. Wow, das ist nicht mehr das „in Mainz muss man nicht gewinnen“ oder „Bonusspiel“, das fühlt sich mehr an nach „ganz nett da oben, aber wir sind mit dem Sieg alleine noch nicht zufrieden“. Und natürlich gibt es eben viele Punkte die noch optimiert werden können: allen voran die Chancenverwertung und auch die Abwehr darf gerne etwas sicherer stehen.

Was mich einfach so freut, es ist neben dem was wir auf dem Spielfeld sehen, was auch eine postive Entwicklung ist, etwas was die letzten Jahre gefehlt hat. Nicht zufrieden sein, vor allem nicht zu früh zufrieden zu sein. Und das ist ein verdammt wichtiger Schritt raus aus der – sorry – Vergentnerisierung des VfB in den letzten Jahren. Und jetzt dranbleiben, lieber VfB.

Allgemein, twofourtwo x 242

twofourtwo x 242 / 054: Werft die Hüte in den Ring!

Langsam geht es in die heiße Phase und der Vereinsbeirat muss bald die Kandidaten für die Wahl des Präsidenten vorstellen. Öffentlich bekannt sind die in den Ring geworfenen Hüte von Matthias Klopfer und Claus Vogt. Wobei hier aus der Mercedesstraße noch nicht viel zurückgeworfen wurde – nicht einmal der Hut. Dann gab es noch Jürgen Klinsmann, der schon (auch wenn es über eine Berateragentur war) im Kontakt mit dem VfB war. Zu sehr viel mehr kam es nicht, da der Hut von Seiten des ehemaligen Käfer-Fahrers wieder zurückgezogen wurde. Irgendwas mit nicht passender Kommunikation und Ansichten.

Nun noch Guido Buchwald. Deutscher Meister, Weltmeister, Idol. Auf dem Platz. Als Präsident? Da fehlt mir ein bisschen die Vorstellungskraft. Aber auf einmal kommt Klinsmann wieder ums Eck. Mit dem Guido würde es dann doch gehen. Also vielleicht, im Gegensatz zu Gaiser oder Ohlicher. Hallo Kindergarten!

Und dann ist da ja noch der VfB, der uns allen bestimmt ja auch noch einen, pardon, seinen Kandidaten präsentieren wird. Also eben jenen Kandidaten, der vom Freundeskreis geduldet und gewünscht ist. Der Kandidat der für nicht zu viel Neuanfang steht, eher für „Wir-machen-einfach-weiter-so“ steht. Über den hört man allerdings noch nichts, aber der Kandidat wird kommen. Dazu die Frage wer von den anderen Kandidaten zur Wahl gestellt wird. Mit einem Buchwald hätten sie einen prominenten Gegenkandidaten. Klopfer und Vogt wären vermutlich keine große Gefahr. Aber wie kann man dem Fanvolk erklären, warum die VfB-Legende Buchwald abgelehnt wurde? Ich bin gespannt.

twofourtwo x 242

twofourtwo x 242 / 053: Danke, Thomas!

Unser Herzensverein hat uns in den letzten Monaten, ja fast Jahren, nicht wirklich viel Freude bereitet. Geleitet von Herren, denen Kalkül, wirtschaftliche Interessen und der eigene Geldbeutel näher waren als das Herz, die Fans, der Verein. Mit dem Abgang von Dietrich ist noch nicht alles besser, aber manche Dinge verbessern sich gerade deutlich.

Hier möchte ich vor allem Thomas Hitzlsperger nennen. In der Sommerpause fiel er immer wieder durch direkten Kontakt zu Fans über Twitter positiv auf. Da wurden mal Gerüchte mit einem Augenzwinkern kommentiert oder das ein oder andere gerade gerückt. So direkte Kommunikation kannten wir gar nicht mehr. Quasi ein direkter Draht von den Fans zum Verein. Es fühlt sich gut an.

Dazu haben wir mit ihm einen Vertreter, dem die richtigen Werte am Herzen liegen, die für den VfB so wichtig sind: gegen jegliche Art von Diskriminierung und Rassismus zu sein – und bei ihm sind es keine Lippenbekenntnisse.

Das Menschliche kehrt zum VfB zurück, das Herz am richtigen Fleck zu haben. Thomas hat das heute ganz kurz und unkompliziert gezeigt, als er auf einen Hinweis zur Situation von Dennis, kurz geantwortet hat „Wir helfen selbstverständlich“. Vielen VfB Fans und mir geht das Herz auf, das hat uns so gefehlt, es tut uns allen und allen voran Dennis gut. Es macht mich ehrlich gesagt wirklich stolz und es ist schön Thomas Hitzlsperger im Verein zu haben, hoffentlich noch sehr lange.

Und zum Abschluß kann ich wirklich nur sagen: Danke, Thomas!

twofourtwo x 242

twofourtwo x 242 / 052: Zurückgewinnen

Die Meinungen waren großteils einheitlich: endlich wieder Fußball und dann war der noch ganz gut anzuschauen. Die heiße Sommerphase mit Mitgliederversammlung, die Monate zuvor, Wolfgang Dietrich – all das hat Spuren hinterlassen. Der Abstieg natürlich auch. Vor drei Jahren war die Zweitligasaison eine Ausnahme, die Fans strömten ins Stadion, zu Hause und auch auswärts – um den VfB Stuttgart wieder in die Bundesliga zu bringen. Den Fehler korrigieren. Gemeinsam. Fans, Verein und Mannschaft als Einheit. Drei Jahre später, der Abstieg blieb doch keine Ausnahme, sondern wurde gleich wiederholt und der VfB startet unter anderen Voraussetzungen in die zweite Liga.

Wieder um 20:30 Uhr. Gegen St. Pauli an einem Montag war das Neckarstadion mit 60.000 ausverkauft, gegen Hannover freitags (die aber auch ihren Fanblock nicht gefüllt bekamen) waren es 52.000 Zuschauer. Es wäre natürlich falsch, die zwei Zahlen direkt zu vergleichen, die Frage ist, ob sie ein kleiner Fingerzeig sind. Eben, dass die Fans nicht wie vor drei Jahren so hinter der Mannschaft und dem Verein stehen. Das „gemeinsam“ ging in den letzten drei Jahren verloren. Die Gründe sind zu Beginn aufgeführt. Die Mannschaft muss die Fans zurückgewinnen und hat das durch ihr Spiel getan. Ein erster wichtiger Schritt.

Aber auch der Verein muss seine Fans zurückgewinnen. So suchte der Vereinsbeirat am Freitag die Nähe zu den Fans mit Gesprächen in der Cannstatter Kurve und im Stadion. Auch ein erster Schritt, nur so kann wieder ein „gemeinsam“ entstehen und nur so geht es wieder rauf in die Bundesliga.

twofourtwo x 242

twofourtwo x 242 / 051: Noch nicht ganz das Ende in Sicht

Wolfgang Dietrich sollte nicht mehr zu lange ein Thema sein. Eigentlich. Er ist vor einer Woche zurückgetreten, aber seine Wirkenszeit wird uns noch länger verfolgen. An einigen Stellen ist noch Aufarbeitung notwendig. So wurde am Sonntag von der DFL persönlich eine Lüge von Dietrich auf der Mitgliederversammlung aufgedeckt. Alleine in den Antworten an Tim waren nun zwei Lügen dabei. Die DFL hatte es nicht untersagt sich zu den Angelegenheiten im Thema Quattrex zu äußern und auch hatte er keinen Gesprächstermin angeboten. Der zweite Punkt: geschenkt.

Beim ersten Punkt heißt es aber nun, dass es beim VfB Stuttgart und da sprechen wir vom Aufsichtsrat und vom Vereinsbeirat und vielen anderen Personen bekannt war, dass Dietrich noch an anderen Vereinen verdiente. Ein Fakt, der den Mitgliedern nicht bekannt war.

Ja, nun ist er Vergangenheit, aber damit der VfB auch eine Zukunft hat, muss man in dieser Wunde weiter bohren und versuchen hier noch zu klären, wer hier wen deckte. Es geht um die Rollen von Herrn Porth vom Daimler, der Dietrich ja schließlich in einem Interview als „genau der Präsident, den wir uns gewünscht haben“ beschrieb. Das lässt einfach zu viele Fragen offen. Es geht nicht darum alle Steine rauszuwerfen, aber diese auf jeden Fall umzudrehen. Damit ein Fall Dietrich nicht noch ein zweites Mal vorkommen kann und den Verein und die Fans noch weiter und tiefer spalten kann. Ich hoffe es gibt gerade ein paar kluge Köpfe beim VfB die dafür sorgen. Hoffentlich.

twofourtwo x 242

twofourtwo x 242 / 050: Kleine Kehrwoche

Uns Schwaben sagt man ja eine gewissen Fleiß beim Putzen von Häusern bzw. den Hausfluren nach. Wird hier liebevoll in die kleine und die große Kehrwoche unterteilt. Die Große beinhaltet auch noch das Reinigen des Kellers, wird aber dafür seltener gemacht.

Gestern war beim VfB Stuttgart kleine Kehrwoche. In seiner unnachahmlichen, nur auf sich fixierten Art und ohne jegliche Selbstreflexion ist Wolfgang Dietrich zurückgetreten. Nicht ohne noch auszuteilen, keine Fehler einzugestehen und noch bedeutungsvoll Leute mit anzuschwärzen. Kurz und gut: es ist aber geschafft, Dietrich ist weg und gibt dem VfB wieder etwas mehr Luft zum atmen.

Aber, es ist nur ein Anfang. Wenn der VfB Stuttgart wirklich wieder auf guten respektvollen Beinen stehen will und wirklich gut für die Zukunft gerüstet sein möchte, dann ist jetzt noch die große Kehrwoche notwendig. Es muss noch ordentlich durchgewischt werden im Keller. Da ist der zu große Einfluss des Ankerinvestors Daimler in Form von Porth, der z.B. versucht im Intranet von Daimler die Präsidentenabwahl zu beeinflussen. Wohlgemerkt die Abwahl im Verein, nicht in der AG – nur dort hat Daimler Anteile. Dann gibt es diverse Herren beim VfB, wie Schraft, Röttgermann und Heim um mal einige zu nennen. Auch Gaiser, einer der linientreuen Dietrich-Fans darf hier nicht fehlen. Alle müssen hinterfragt werden. Und zu guter letzt der VfB Freundeskreis – jeder ominöse Zusammenschluss von „Freunden“ des Vereins, der mehr Macht und Einfluss hat, als man von außen sehen kann.

Packen wir es an. Räumen wir auf.

twofourtwo x 242

twofourtwo x 242 / 049: Ja zum Erfolg!

Am Sonntag ist die Mitgliederversammlung des VfB Stuttgart. Ich bin mir sehr sicher, dass die Abwahl von Wolfgang Dietrich nicht mit 75% erfolgreich sein wird. Alles über 40-50% würde ich als Erfolg der Kritiker sehen und es wäre ein deutliches Signal für die Mitgliederversammlung 2020 – dort muss ein neuer Präsident gewählt oder der bestehende bestätigt werden. Mit einer solchen Hypothek wird wohl selbst Wolfgang Dietrich nicht mehr antreten. Die Kritik hätte also mit Abstand von einem guten Jahr Erfolg. Und das wäre ein großer Erfolg, denn dem kritischen Umfeld steht nicht die breite Macht der vereinseigenen Kommunikationsmittel und auch keine dem Verein wohl gesonnenen Journalisten zur Verfügung, die bereitwillig Artikel schreiben.

Dass es nun eben nicht nur, wie von Wolfgang Dietrich versucht dazustellen, krakeelende Fans (also die bösen Ultras) sind zeigt u.a. der Twitteraccount „@uberdietrich„. Dort werden die Stimmen derer gesammelt, die zeigen wollen, dass die Kritik vielschichtiger ist. Unternehmer, Studierende, alt, jung, jahrzehntelange Mitglieder, seit dem Abstieg 2016 dabei – es ist bunt gemischt und zeigt eben, wie viele unterschiedliche Menschen mit der Art und den Lügen von Wolfgang Dietrich ein Problem haben – die es stört, dass einmalige Ausgliederungsmillionen verbrannt worden sind. Es geht dabei nicht, sich von den Ultras zu distanzieren. Nein es ist eher eine Unterstützung des Protests – raus aus der Kurve, rein ins ganze Stadion. Es zeigt, es sind nicht nur die (lautstarken) Ultras.

Sollte diese Kritik der Anfang vom Ende des Sonnenkönigs sein – es wäre endlich ein „Ja zum Erfolg“ – der Kritiker.

twofourtwo x 242

twofourtwo x 242 / 048: Das Ende von LeGente

Zugegeben war ich nie ein großer Fan von Christian Gentner und werde es in Zukunft noch weniger sein. Dass sein Vertrag nach vielen Jahren beim VfB Stuttgart nicht verlängert wurde, war über die letzten Monate abzusehen. Vor allem der Wechsel von Reschke hin zu Thomas Hitzlsperger und Sven Mislintat dürfte die entscheidende Wendung gewesen sein, dass Gentner in den Planungen beim VfB keine Rolle mehr spielt. Wie auch Dennis Aogo und Andreas Beck.

Die beiden letztgenannten haben es aber über Instagram geschafft sich von den Fans (und dem VfB) professionell zu verabschieden. Aogo nimmt man seine Worte ab. Für Beck, der wie Gentner wohl sowas wie ein „echter Roter“ ist, bestimmt keine einfachen Zeilen, aber auch er hat es getan. Nicht aber der Mann, dem der Verein ja so am Herzen hängt, seit Bekanntgabe der Nicht-Verlängerung befindet sich Gentner schmollend in der Ecke. Einige mögen sagen: „richtig, so wie der abserviert wurde“. Vergessen aber, dass eben dieser Gentner eines der Gesichter von zwei Abstiegen ist und wenn man sieht wie Walter z.B. im Spiel gegen Zürich spielen lies – da kann man sich beim besten Willen keinen LeGente mehr auf dem Platz vorstellen.

Ausgerechnet Union Berlin. Ja, das hat bei mir ein Geschmäckle. Den Verein, der auch Dank Capitano Gentner in der Bundesliga spielt. Klar er kann machen was er möchte – ich hoffe er hat sich mit diesem Move aber den Weg zurück zum VfB dauerhaft versperrt.

Ein echter Roter hat mehr Fingerspitzengefühl.

twofourtwo x 242

twofourtwo x 242 / 047: Kabak, Kommunikation, Kuschen

Gleich vorneweg, der Wechsel von Kabak war zu erwarten und ist auch kein Thema. Ihm kann man diesen Vorwurf nun nicht machen, dass er keine Lust auf zweite Liga hat. Der Vorwurf gilt ganz alleine Reschke und dem Mann, der ihn eingestellt hat. Solche Klauseln sind einfach – deutlich gesagt – ein Stück Scheiße. Und es braucht auch keiner kommen, dass man den Spieler dann halt nicht bekommen hätte. Mit Beraterhonoraren und allem können wir froh sein, wenn das kein Minusgesschäft war. Natürlich hat Reschke rechtlich in Ordnung gehandelt, von der Moral möchte ich aber gar nicht sprechen.

Und da kommen wir zum Thema Kommunikation. Hitzlsperger stellt sich hin und sagt, dass alles gut ist und man kein Groll gegenüber Reschke hat. Wieso muss der VfB immer so klein beigeben? Wieso kann man nicht einmal, gut formuliert sagen, dass man mit dem Handeln von Reschke einfach nicht einverstanden ist. Das geht, Kommunikation kann so viel erreichen. Überspitzt und ganz populistisch, kann man ihm auch sagen, dass er sich nicht mehr hier (falls wir mal wieder Bundesliga spielen) im Neckarstadion blicken lassen soll. Auch wenn das vielleicht too much ist, aber ein deutliches Signal in der Kommunikation, in der Außendarstellung. Der VfB sollte und muss sich nicht alles gefallen lassen. Hier wird immer gleich gekuscht statt Stärke zu zeigen.

Auch gegenüber der DFL bei noch so merkwürdigen Ansetzungen von Partien. Andere Vereine, Trainer monieren da gerne mal was – beim VfB wird alles klaglos hingenommen. Bitter.

twofourtwo x 242

twofourtwo x 242 / 046: Sportlicher Neuanfang, aber richtig

Es gibt viel zu tun für die Herren Hitzlsperger und Mislintat. Unangenehme Gespräche mussten sie führen, laut Hitzelsperger. Dazu gehört auch, dass der ewige Kapitän – vermutlich kennen jüngere Fans gar keinen anderen – den VfB Stuttgart verlässt. Eine gute und nachvollziehbare Entscheidung. Es geht hier nicht um den Mensch Gentner, es geht um den Spieler Gentner. Dieser läuft seit langer Zeit dem sportlichen Geschehen hinterher und ist eines Kapitäns schon lange nicht mehr würdig. Sein Versuch die Ansammlung einzelner Spieler beim Bowling-Abend, mit einer Rede zur Lage der Nation, zu einer Mannschaft zusammenzubringen scheiterten grandios. Die Rede wurde vorzeitig abgebrochen, da keiner den Worten lauschen wollte. Enteiert von den Kollegen – by the way kein Ruhmesblatt für die Mitspieler.

Auch wenn er, wie viele jetzt einwerfen wollen, ein echter Roter ist und das heute nichts mehr wert sei. Nur echter Roter alleine ist halt keine Berechtigung auf dem Platz zu stehen, es sollte dazu einen sportlichen Mehrwert geben.

Nach Gentner wird wohl auch der Vertrag mit Aogo nicht verlängert. Die nächste sinnvolle Entscheidung. Der nächste Schritt die Mannschaft zu entreschken. Und da liegt noch ein langer Weg vor dem sportlich verantwortlichen Duo, bis der Kader soweit bereinigt ist, dass wieder eine Mannschaft auf dem Platz daraus wird. Weniger klangvolle Namen, aber dafür eine Mannschaft, die Bock auf Fußball hat. Für den nächsten sportlichen Neuanfang – leider in der zweiten Liga. Mit dem kompletten Neuanfang ohne Dietrich und Co wird es wohl dieses Jahr leider nichts.