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twofourtwo x 242 / 043: Wie wenig Fingerspitzengefühl kann man haben? Meine Frage!

Der VfB und das Marketing werden diese Saison vermutlich keine großen Freunde mehr. Die unsägliche „Wir sind Stuttgart“ Kampagne mit Caro & Stefan und vielen anderen unfassbar austauschbaren Motiven. Eine Kampagne so emotionslos wie die Spieler auf dem Platz.

Jetzt spielst du also deine schlechteste Saison, seit dieser unserer Herzensverein in der Bundesliga spielt. 28 klägliche Punkte stehen auf dem Konto, es folgt die Relegation. Und dann sitzen da Leute im Marketing des VfB Stuttgart und denken sich „geil, lass uns mal so einen Fanschal für die Relegationsspiele machen“. Die Dinger, die man von großen Spielen in der Champions League oder nicht ganz so großen Spielen in der Europa League kennt. Ja, DFB-Pokalfinale meinetwegen noch. Klar, was lag da näher, dass auch für den Relegationspokal zu machen. Wer will nicht noch in ein paar Jahren an diese großen Fußballabende erinnert werden? An diese beschissene Saison.

Ich verstehe ja nix von Marketing, aber es muss doch einen vernünftig denkenden Menschen da unten am Wasen geben, der sagt „ne, lasst mal, das ist keine gute Idee nach der Saison die Relegation noch zu vermarkten“. Auch nach dieser katastrophalen Saison, so ein bisschen Fingerspitzengefühl, so ein bisschen Empathie sich in die Fans reinzuversetzen, das sollte doch bei irgendeinem in der Geschäftsstelle vorhanden sein. Gut, bei dem Vorgesetzten kann man natürlich für nichts mehr garantieren.

Und nein, ein T-Shirt mit „Relegationssieger“ oder einem ähnlich dämlichen Aufdruck braucht auch keiner. Denkt verdammt nochmal nicht nur eine Sekunde darüber nach!

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twofourtwo x 242 / 042: Verblendet

Manchen Menschen fehlt ja so ein bisschen die Fähigkeit, sich selbst und sein Tun halbwegs realistisch einzuschätzen. Und dann gibt es Wolfgang Dietrich. Der kann nichts davon.

Am Sonntag war Dietrich bei Sport im Dritten zu Gast und konnte seine Sicht der Dinge erzählen. Da Moderator Antwerpes nicht dafür bekannt ist, zu viel und vor allem zu kritisch nachzufragen, könnte die Märchenstunde von Onkel Wolle beginnen. Beim nächsten Mal würde ich mir Lennert Brinkhoff als Moderator wünschen, aber vermutlich wäre Dietrich dann nicht in die Sendung gekommen.

Kurz die Aussagen zusammengefasst: er hat alles richtig gemacht.

Etwas ausführlicher. Die schlechteste Saison, die der VfB jemals in der Bundesliga gespielt hat, mit den größten Investitionen, die je getätigt wurden. Eine Delle. Dem Kader von Schindelmeiser traute man einstimmig nicht die Bundesliga zu. Dieses sportliche versierte Gremium konnte natürlich den super Kader von Reschke und vor allem die schlechteste Saisonvorbereitung von Korkut exakt richtig einschätzen. Bevor ich es vergesse, natürlich musste auch unbedingt der 7. Platz erwähnt werden. Ohne den geht es nicht, wenn Dietrich sich lobpreisen muss. Hannes Wolf? Hat sich selbst entlassen. Und natürlich verdient er nichts am sportlichen Erfolg von anderen deutschen Vereinen. Das Handelsregister beugt hier eindeutig die Wahrheit, nur weil dort immer noch sein Name zu finden ist. Auch im Abstiegsfall würde er bleiben, weil Schiff selbst versenken und gehen ist natürlich keine Option.

Wie verblendet kann ein Mensch sein? Jeder normale Mensch würde reflektieren können und den VfB verlassen.

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twofourtwo x 242 / 041: Nur eine Bitte

Wir spielen mit Abstand die schlechteste Saison, die der VfB Stuttgart jemals in der Bundesliga hatte. 27 magere Punkte stehen auf dem Konto, vielleicht kommen noch maximal drei Punkte dazu. Dann ist es immer noch eine lächerlich schlechte Saison. Dass der VfB überhaupt noch die Chance hat damit die Klasse zu halten, in die Relegation darf – es ist sportlich ein Witz und auch sehr unverdient.

Aber durch das 3:0 gegen Wolfsburg bekommt die Mannschaft die Chance, über den Umweg Relegation, in der Bundesliga zu bleiben. Und ich kann euch Spielern nur sagen: nutzt verdammt nochmal diese letzte Chance. Ihr seid dann nicht von Kritik befreit und es ist nicht alles gut danach. Um diese letzte Chance zu nutzen, müssen alle – absolut alle Spieler – sich noch einmal zwei Wochen am Riemen reißen. Alle persönlichen Befindlichkeiten, alles was einem „auf den Sack geht“ (Grüße an Christian G.), wirklich alles muss dieser Chance untergeordnet werden. Ihr habt den Verein in die Situation gebracht, ihr habt einen großen Anteil an der Misere, ihr könnt immerhin noch den Abstieg vermeiden. Drei Spiele noch. Konzentration, Wille, Einsatz – mit einem Spiel wie gegen Wolfsburg ist das machbar. Die Frage warum so eine Leistung nicht öfters abgerufen wurde, ist damit nicht beantwortet. Ich hoffe Hitzlsperger und Mislintat werden diese Frage richtig beantworten bzw. die richtigen Schlüsse aus der Antwort ziehen.

Meine Bitte: Noch drei Spiele die berühmten 110 Prozent bringen und falls ihr noch einen Impuls braucht – ich schaue gerne bei euch vorbei.

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twofourtwo x 242 / 040: Relegationspokal

Ja, ich weiß schon was Nico Willig in den Köpfen der Spielern damit erreichen möchte. Wie seinerzeit als vor den letzten drei Spielen in der Saison 2015/16 der Pokalmodus ausgerufen wurde. Laut Thomas Hitzlsperger müsse Willig in Bildern sprechen.

Und ganz ehrlich, ich glaube anders kapieren die es einfach nicht oder ganz anders gefragt, was kapieren sie überhaupt noch? Ein halbwegs gutes Spiel gegen Mönchengladbach. Mit den Zutaten Einsatz und Wille – Dinge die man wirklich voraussetzten sollte in der Bundesliga. In der Woche drauf, bereits wieder zurück in den Wohlfühlmodus schalten, weil wird ja schon irgendwie noch reichen, wir haben ja immerhin noch die Relegation. Ja, ich bin mir sicher, dass die Herren genauso denken. Mit der Einstellung, die die Mannschaft schon die ganze Saison unter drei Trainern zeigt, darf man das als absolut fraglich ansehen, ob das dann wirklich in der Relegation reicht.

Heute verkündete der VfB dann über die sozialen Medien, dass man den Relegationsplatz verteidigen möchte – zusammen mit den Fans. An dieser Stelle sei auch nochmals angemerkt: an den Fans liegt und lag es nicht. Würde die Mannschaft ähnlichen Einsatz zeigen, wie die Fans, wir hätten mit dem Abstiegskampf nichts am Hut.

Je näher wir uns Richtung Saisonende bewegen, desto mehr hoffe ich möglichst wenig dieser Spieler nächste Saison noch am Wasen zu sehen. Kempf? Kabak? Ascacibar? – mehr fallen mir nicht ein. Der Rest möge sich bitte neue Herausforderungen suchen. Mit den Pappnasen kickste sonst weiterhin nur um den Relegationspokal.

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twofourtwo x 242 / 039: Ordnungsschellen für die Mannschaft

Das 1:0 des VfB über Mönchengladbach war natürlich schön und ein wichtiger Schritt Richtung Klassenerhalt. Direkt wird es nicht mehr, aber immerhin konnte der Abstand zu Nürnberg und Hannover gehalten bzw. vergrößert werden. Fünf Punkte, zwar das schlechtere Torverhältnis, aber das müsste doch eigentlich fast für den Relegationsplatz reichen. Wirklich freuen im Sinne von ich ausgelassen freuen – nein. Und das liegt an der Mannschaft, die gegen Gladbach gespielt hatte. Klar haben die das die 90 Minuten gut gemacht. Einsatzwille, Mentalität, das hat alles gepasst und der Sieg geht in Ordnung.

Aber.

Ihr seid ein ziemlich erbärmlicher charakterloser Haufen. Doch. Ganz ehrlich. Vor Wochenfrist habt ihr euch ohne Gegenwehr 0:6 in Augsburg abschlachten lassen. Und auch die Spiele davor habt ihr nicht einmal im Ansatz das gezeigt, was ihr gegen Gladbach auf den Rasen gebracht habt. Ihr habt einfach gegen den Trainer gespielt, weil ihr keinen Bock mehr auf ihn hattet, weil ihr ihn loshaben wolltet.

Mal unter uns, ihr habt es absolut in Kauf genommen, dass der VfB Stuttgart (zur Erinnerung, das ist euer Arbeitgeber) absteigt, es gibt ja keine Garantie auf eine Trainerentlassung. Euch war es egal, ihr wolltet euren Willen, ohne Rücksicht auf Verluste, ohne Rücksicht auf die Fans. Ihr würdet trotz Abstieg weich fallen und werdet einen neuen Arbeitgeber finden. Wir Fans haben nur diesen einen Verein. Ganz ehrlich, ich bin froh einen Großteil von euch hoffentlich nächste Saison nicht mehr im Trikot mit dem Brustring sehen zu müssen. Nehmt Dietrich mit!

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twofourtwo x 242 / 038: Der Tiefpunkt namens Dietrich

Manchmal tut etwas Abstand gut. Ein 0:6 bleibt zwar nach ein paar Tagen immer noch ein 0:6 und eine der peinlichsten Leistungen, die eine Elf (Mannschaft sollten wir sie nicht direkt nennen) mit dem Brustring je dargeboten hat. Wenn wir in die jüngere Geschichte des VfB schauen, ist es nur ein weiterer Tiefpunkt. 2:6 gegen Werder, 0:5 gegen Dresden um nur zwei Beispiele zu nennen. Die etwas älteren unter uns erinnern sich auch vielleicht an das letzte 0:6 gegen Bremen vor vielen Jahren oder ein 0:5 gegen Dortmund daheim oder einige Klatschen in Kaiserslautern.

Es schockt nicht mehr wirklich, es tut nicht mal mehr sonderlich weh. Maximal bleibt Erstaunen wie destaströs sich sogenannte „Spieler“ präsentieren können, wie schnell ein Trainer jegliche Kontrolle über die Mannschaft verlieren kann. Und ja, wie wenig Ehre man haben kann um sich so zu präsentieren. Klingt pathetisch? Ein bisschen Ehre für seinen Beruf sollte man schon mitbringen und die war keine Sekunde zu sehen.

Der Unterschied zu den bisherigen hohen Niederlagen? Ein Verein der komplett am Arsch ist, die gesamte einmalige Ausgliederungskohle verbrannt hat und von einem verlogenen Sonnenkönig geführt wird. Mit dem von Dietrich installierten Reschke wurde der Verein in Rekordzeit ruiniert. Die Mär der Anschubfinanzierung braucht niemand mehr erzählt werden und trotz aller Beteuerungen gibt es immer noch keinen zweiten Investor. Und dann gibt es noch Leute, die daran zweifeln was denn Dietrich für die aktuelle Situation könnte? Alles, einfach alles. Seine Entscheidungen, seine Fehler, sein Versagen, unser Tiefpunkt. Dietrich raus!

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twofourtwo x 242 / 037: Von falschen Zeitpunkten

Der VfB scheint ein perfektes Händchen für falsche Zeitpunkte zu haben. Wie wir alle wissen ist die Halbwertszeit für Trainer am Wasen eher gering. Es reichte in der kürzeren Geschichte eigentlich eine Serie von einigen Niederlagen, um seine Papiere als Trainer abholen zu können. Oder Trainer verscherzten es sich mit der Mannschaft und mussten in Folge von unterlassener Gefolgschaft das Weite suchen.

Bisher liegt nur ein Fall in den letzten Jahren vor, in dem der VfB in schon fast biblischer Treue an dem Trainer festgehalten hat. Und das obwohl weder das Spielerische noch die Punkte auf dem Konto oder eine Entwicklung für den Trainer sprachen. Mit Jürgen Kramny flog der VfB sogar nach Mallorca zu einem Kurztrainingslager um noch eine Trendwende herbeizuführen. Das Ende ist uns allen bekannt, der erste Abstieg seit über vierzig Jahren war nicht mehr zu verhindern.

Diese Saison scheint der sonst so trainerrauswurffreudige Verein wieder einfach den gleichen Fehler zu machen. Nichts, aber auch wirklich nichts spricht mehr für Markus Weinzierl. Ein spielerischer Offenbarungseid folgt dem nächsten und Platz 17 rückt Stück für Stück näher, das rettende Ufer ist schon lang nicht mehr in Sicht. Und das liegt nicht nur am schlechten Kader, sondern auch an Weinzierl selbst. Trotz einem Sieg, gegen Hannover, im Jahr 2019 hält Hitzlsperger an ihm fest. Keiner weiß mehr warum. Der VfB nutzt dann wenn es darauf ankommt die letzte Patrone nicht. Das Ende scheint wie vor drei Jahren vorgezeichnet zu sein. Abstieg. Mit Ansage.

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twofourtwo x 242 / 036: Abstieg? Verdient!

Wie verdient kann eine Mannschaft absteigen? Wenn es nach dieser Saison gehen würde, hätten es aktuell fünf Mannschaften verdient. Schalke, Augsburg, der VfB, Nürnberg und Hannover. Keiner sollte in der Bundesliga bleiben. Zu erbärmlich die Leistungen und beim VfB versucht man es sogar ein 1:1 gegen Nürnberg als Erfolg zu verkaufen. Wohlgemerkt gegen Nürnberg, die zuvor monatelang nicht gewannen und auswärts bisher zwei Punkte holten. Man hatte sich laut Andreas Beck vorgenommen nicht zu verlieren und das hätte auch schließlich geklappt.

Diese Aussage, diese Einstellung ist es, die mich fassungslos macht. Wie niedrig muss dein Anspruch an dich und deinen ausgeübten Job sein, dass du mit einem Unentschieden gegen Nürnberg leben kannst? Was denken Spieler, was sie mit solchen Aussagen bei den Fans erreichen? Bei denen, die jede Woche quer durch die Republik fahren oder alle zwei Wochen trotz schlimmster fußballerischer Darbietungen ins Neckarstadion gehen?

Das Schönreden, welches wir seit Wochen hören, es gäbe ja noch genug Spiele und ähnliche Aussagen, erinnert so frappierend an den Abstieg 2016. Auch damals Schönreden, eine Führung die sich nicht als eine solche präsentierte und man ist am Ende abgestiegen. Vielleicht sind 2019 wirklich noch zwei Mannschaften dümmer und wir retten uns über die Relegation. Der VfB kommt schon wieder mit Durchhalteparolen ums Eck, irgendwas mit „zusammen“ und „gemeinsam“. An uns Fans liegt es nicht, der Support ist da – seit Monaten, seit Jahren. Sollten wir also absteigen, muss ich leider sagen: dieser Verein hat es verdient – die Fans nicht.

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twofourtwo x 242 / 035: Zahnloser Tiger

Ja, mal wieder 45 Minuten ganz gut mitgespielt. Das ist schön, das gibt ein bisschen Anerkennung vom Gegner und von gegnerischen Fans, wie auch schon in Dortmund. Hilft aber am Ende des Tages nicht wirklich weiter, weil wieder mal nur null Punkte „gewonnen“ sind. Und wären wir nicht in dem historisch schlechtesten Abstiegs“kampf“ ever der Bundesliga, tja dann wären wir vermutlich schon lange hoffnungslos am Ende der Tabelle.

So haben wir immer noch die Hoffnung uns via Relegation oder sollte es der Fußballgott doch noch ganz gut mit uns meinen, direkt die Klasse zu halten. Nur dazu sollten wir Tore schießen, dafür sollte der letzte Pass endlich mal wieder ankommen. Der Pass der den glücklosen Gomez vielleicht wieder einmal in Szene setzt oder Gonzalez zum Tor zwingt. Die Offensive, das Sorgenkind des VfB Stuttgart. Auch wenn wir drei Tore gegen Frankfurt gefangen haben, die Abwehr ist nicht unser Hauptproblem. Wenn Kabak in der ersten Hälfte zur gefährlichsten Offensivkraft mutiert, dann ist viel falsch gelaufen.

Einerseits bei Weinzierl, der es nicht schafft den letzten Laufweg zu trainieren und unserer Offensive mehr Gefahr einzuimpfen. Andererseits bei Reschke und der offensichtlich katastrophalen Kaderzusammenstellung und Dietrich dem Vater der ganzen Misere. Der Letztgenannte leidet immerhin unter der Situation und hat auch schon das Patentrezept zum Klassenerhalt: wir müssen einfach die letzten vier Heimspiele gewinnen. Hach, Fußball kann manchmal so einfach sein – man merkt schon warum dieser Mann an der Spitze eines Fußballvereins komplett fehl am Platz ist.

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twofourtwo x 242 / 034: Zwei Seiten der Medaille

Wie in vielen Dingen des Lebens, gibt es beim aktuell aufgekommenen Thema Sosa und seinem Interview, zwei Seiten der Medaille. Dass der Junge mit seiner aktuellen Situation nicht zufrieden ist, das glaube ich ihm sofort und ist eigentlich auch ein gutes Zeichen. Aber nun alles auf Markus Weinzierl abzuwälzen, dass er so gar nicht auf junge Spieler setzt und er eben ganz weg vom Fenster ist, das ist mir etwas zu einseitig.

Ja, Weinzierl setzt gerade auf einen sehr sehr kleinen Stamm an Spielern, auf die er sich – seiner Meinung nach – verlassen kann. Mit denen will er den Klassenerhalt erreichen. Das ist sein Plan und sein gutes Recht, das so zu versuchen. Wenn es nicht funktioniert ist er eh der Depp. Und auch ja, Weinzierl war schon auf Schalke bekannt, dass er mit einem inneren Zirkel gearbeitet hat und viele Spieler außen vor waren.

Bei Thomas Hitzelsperger war zwischen den Zeilen beim VfB im Dialog zu hören, dass er mit der Situation aktuell leben kann, sich aber für die neue Saison wieder etwas ändern muss. In Bezug auf junge Spieler. Aber, es ist nicht so, dass Weinzierl nicht auf junge Spieler setzt – Kabak kam direkt, Badstuber ist abgemeldet und klar, Baumgartl war verletzt. Es schaffen aber auch aussortierte Spieler wie Gonzalo Castro, wieder den Sprung in den Kader.

Also, es liegt nicht nur an Weinzierl, er hat einen Teil dazu beigetragen. Es dürfte aber auch ein bisschen an Borna Sosa selbst liegen.