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twofourtwo x 242 / 032: Warten auf die überraschenden Punkte

Ich wollte das Wort vermeiden, welches die meisten VfB Fans nicht mehr hören können. Deswegen habe ich das jetzt mal „überraschende“ Punkte genannt. Gegen Dortmund hatte ich wirklich (ja ehrlich) eine gewisse Zeit den Glauben, dass wir dort einen Punkt mitnehmen. Es wäre der erste Punkt gegen eine der Mannschaften aus den Top 5 oder 6 gewesen. Und dringend notwendig.

Natürlich sind es nicht genau die Punkte, die uns fehlen. Viel mehr schmerzen die weggeworfenen Punkte gegen Düsseldorf, Mainz, Freiburg, Hannover (Hinspiel) – das sind die Punkte die uns fehlen. Nur punkten zum Beispiel Augsburg oder natürlich auch Düsseldorf eben mal gegen Dortmund oder andere Mannschaften aus der oberen Tabellenhälfte. Bisher sah es aus, als ob der VfB die Spiele fast bewusst abschenkt oder schon verloren gibt, weil man einfach nicht den Glauben und Willen hatte, etwas holen zu können. Ein erster positiver Schritt aus dieser Misere war die Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den BVB. Weinzierl gab sich kämpferisch und hatte den nicht nur gespielten Glauben etwas mitnehmen zu können. Es hat nicht geklappt, aber ich hoffe inständig, dass es der Startschuss war diese Negativbilanz aufzupolieren. Wenn wir irgendwie noch direkt die Klasse halten wollen, dann brauchen wir nicht nur Punkte gegen Nürnberg oder Augsburg, sondern eben Punkte gegen eine der Mannschaften, die weit vor uns sind.

Die Einstellung und das Selbstvertrauen sind gleichermaßen in den letzten Wochen besser geworden. Ich gebe jetzt einmal den Optimist: gegen Hoffenheim wird der Bann gebrochen und gepunktet.

 

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twofourtwo x 242 / 031: Wir sind Stuttgart

Seit zehn Jahren muss der VfB Stuttgart leider fast jährlich eine neue Kampagne starten, seien es Schals (niemals 2. Liga), oder Hashtags, die den Zusammenhalt, das Zusammenrücken von Verein und Fans symbolisieren sollen – der Verein streckt den Fans die Hand entgegen und ruft ihnen zu „wir brauchen eure Unterstützung“. Dieses Mal rufen Caro und Stefan uns zu. Es soll gar nicht um die Kampagne selbst gehen, die mit #wirsindVfB passender und treffender wäre, weil wir sind nun einmal nicht alle Stuttgart, aber dafür alle VfB. Geschenkt.

Ach so, ich gehe ja im übrigen davon aus, dass die Kampagne genau dafür da ist, um das „wir schaffen das nur zusammen, mit euch“ zu symbolisieren. Wieso aber brauchen wir überhaupt schon wieder eine Kampagne? Der Schulterschluss zwischen Mannschaft, Verein und Fans war doch schon da nach dem Abstieg. Die Entfremdung, das Auseinanderdriften, welches auch schon deutlich im Verein bemerkt wird, das liegt nun wirklich nicht an den Fans. Das Führungspersonal hat durch seine Arbeit und seine Kommunikation viel dazu beigetragen, dass die Kluft zwischen Verein und Fans wieder so groß geworden ist. Sind wir ehrlich – hätten Dietrich und Reschke ihre Hausaufgaben gemacht, dann bräuchte der VfB diese erneute Kampagne heute nicht.

#wirsindstuttgart, genauso wie der Hoffnungsschimmer Hitzlsperger, dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Hauptursache für die erneute Talfahrt noch in Amt und Würden ist. Und es ist keine Minderheit, selbst in der Untertürkheimer Kurve ist die Botschaft schon zu hören und zu lesen: Dietrich raus!

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twofourtwo x 242 / 030: Einer schweigt, einer singt

Zwei Sportdirektoren haben den VfB Stuttgart nun schon seit der Ausgliederung verlassen. Zwei mal haben wir ein komplett unterschiedliches Auftreten der freigestellten Sportdirektoren. Das ist in mehrerlei Hinsicht interessant.

Schauen wir zuerst auf Jan Schindelmeiser: bis auf ein paar schwammige Aussagen von Wolfgang Dietrich „es ging nicht mehr“ und dem wenig stilvollen „er war davor arbeitslos und ist es immer noch“, war wenig zu hören über ihn. Von Jan Schindelmeiser selbst gab es auch nichts zu lesen oder zu hören. Das mag an ihm selbst liegen, dass er einfach nicht darüber reden mag. Es mag aber auch daran liegen, dass der VfB ihm, so lange der Vertrag auf jeden Fall noch läuft, untersagt hat irgendwelche Aussagen in Interviews zu treffen. Er wäre natürlich ungeschickt, wenn er noch Geld vom VfB bekommt, hier anders zu handeln.

Auf der anderen Seite haben wir Michael Reschke und ein ganz anderes Verhalten. Einerseits lässt der Präsident fast kein Interview aus, um die komplette Verantwortung für die Misere dem abberufenen Sportdirektor zuzuschieben – so wie man das als gute Führungskraft macht (nicht!). Aber auch Reschke selbst gibt ausführliche Interviews und nimmt einen Teil der Last auf sich – wenn auch nur, dass er eigentlich alles richtig gemacht hat und nur eine helfende und unterstützende Hand für ihn gefehlt hatte. Es macht für mich also ein bisschen den Anschein, als ob Reschke hier, als letzten (Liebes)dienst, versucht Dietrich einen Gefallen zu tun – vielleicht war die irgendwo erwähnte Abfindung hoch genug.

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twofourtwo x 242 / 029: Nein, wir bringen keine Unruhe rein

Im Buch „VfB Stuttgart – die Fans sind schuld“ wird seit Jahren, immer wenn der VfB mal wieder mit dem Rücken zur Wand steht, Zusammenhalt eingefordert. Entweder direkt über den VfB oder einige Journalisten. Auch sollen sich die Fans mit der Kritik zurückhalten, diese würde nur Unruhe in den Verein bringen und der Präsident könne doch schließlich nichts für die aktuelle Situation auf dem Spielfeld. Außerdem solle man ihn jetzt mal machen lassen – und wichtig: volle Unterstützung der Fans, 12. Mann und so.

Nein, nein und nein. Rückblende: es war der VfB der in der Zweitligasaison das Ausgliederungsfass aufmachte, Unruhe wie nie zuvor in das Umfeld brachte. Obwohl der VfB gerade auf Platz 3 stand und man Ruhe und Zusammenhalt für den Aufstieg benötigte. War bestimmt was ganz anderes und der Zeitpunkt perfekt.

Für die aktuelle Situation ist genau einer verantwortlich: Wolfgang Dietrich. Das was wir aktuell auf dem Platz sehen ist die Konsequenz aus dem drittem Sportdirektor, dem dritten Trainer in gut 30 Monaten Amtszeit des Sonnenkönigs. Verbrannte Ausgliederungsmillionen, eine katastrophale Außendarstellung, das Verlassenen eines Weges mit dem sich viele VfB-Fans identifizieren konnten.  Weit über 45 Millionen wurden in den Kader investiert. Resultat: Platz 16, 15 Punkte, 50 Gegentore. Und die Fans, die bösen Ultras? Unterstützen daheim, fahren zu Tausenden auswärts. Mehr 12. Mann geht nicht.

Warum also zur Hölle sollte man Dietrich noch einen einzigen Tag weitermachen lassen? Warum sollte die Kurve ruhig sein? Es ist Zeit zu gehen Herr Dietrich, bevor Sie dem VfB noch mehr schaden können.

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twofourtwo x 242 / 028: Wer rettet seinen Arsch?

Ja, nur noch darum geht es beim VfB. Die alten grauen Herren haben sich komplett verrannt, der Verein ist (mal wieder) am Abgrund und es stellt sich nur noch die Frage: wer rettet wie seinen Arsch?

Weinzierl so hat man das Gefühl mag seinen Arsch schon gar nicht mehr retten, die Mannschaft lässt ihn Woche um Woche im Stich. Verweigerung auf dem Platz, die Beine schwer, der Kopf müde. Er scheint aber auch kein Rezept dagegen zu finden. Sein Arsch wurde gerade von Wolfgang Dietrich gerettet, der sich für ihn ausgesprochen hat. Es macht sich vermutlich einfach nicht gut, noch ein neuer Trainer, noch mehr Chaos – wenn man verzweifelt nach einem zweiten Investor sucht. Die Nerven liegen blank bei Ich-bin-der-Verein-Wolle, der gegen den Vorgänger auf der Sportdirektoren-Position stillos nachtritt. Verhaltenskodex my ass!

Die Luft wird dünner, die überregionale Presse legt die Woche im großen Stil los und zählt den Sonnenkönig an. Wenn es die letzte Chance für Dietrich ist sich Luft zu verschaffen, indem er sich von seinem „absoluten Glücksfall für den VfB“ Reschke trennt – dann wird er das ohne zu zögern tun. Von wegen der VfB steht über allem. Dazu noch einen schönen Nachfolger, um Teile der Meute ruhig zu stellen. Die Herren Klinsmann und Rangnick grüßen.

Und Reschke wollte Weinzierl nach dem Freiburg-Spiel schon vor die Türe zu setzen, um seinen Allerwertesten zu retten. Es sieht aktuell aus, als ob sein Arsch der erste sein könnte. Möge ein weiterer folgen.

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twofourtwo x 242 / 027: Lasst die Spiele beginnen

Der Druck im Kessel steigt. Verzeiht mir den platten Einstieg, aber es gibt gerade keine passendere Symbolik für den VfB Stuttgart. Der Druck steigt auf dem Platz, vor allem mit Blick auf die Tabelle und die verschenkten zwei Punkte gegen Freiburg. Der Druck steigt aber auf jeden Fall in der Geschäftsstelle. Eine erste Explosion gab es durch den Rücktritt von Guido Buchwald. Nicht, dass wir ihn vermutlich in seiner Tätigkeit beim VfB vermissen würden, sondern die Vorwürfe, er wäre öffentlich in der Loge angegangen, ja sogar für die sportliche Misere verantwortlich gemacht worden, zeigt wie blank die Nerven beim VfB schon liegen.

Klar, das „Ja zum Erfolg“ bleibt aus, es wurden Millionen investiert und trotzdem befindet sich der VfB auf Abstiegskurs und blickt in der Tabelle nach unten – nicht nach oben, so wie es sich Dietrich und  Reschke insgeheim gewünscht haben. Für die sportliche Talfahrt ausgerechnet Grüßonkel Buchwald verantwortlich zu machen, ist kompletter Nonsens und kann eigentlich nur dazu dienen, von den eigenen Fehlern, dem eigenen Versagen abzulenken. Den statt den VfB über alles zu stellen, steht vor allem nur Dietrich auf allen Positionen und Gremien vorne dran und scheint Entscheidungen immer „einstimmig“ abzusegnen.

Und so ist es nur gut, dass durch das Commando Cannstatt, im Stadion mit „Dietrich raus“ Rufen, auch durch erste Kommentare in den Stuttgarter Nachrichten und beim Kicker der Druck auf das Führungspersonal erhöht wird. Mögen die Spiele beginnen, die nur ein Resultat erlauben: Wolfgang Dietrich muss weg!

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twofourtwo x 242 / 026: Gehen Sie weiter, es gibt hier nicht zu sehen

Ja, so ungefähr kommt es mir beim VfB gerade vor. Wenn ich den Auftritt von Reschke, das Interview von Dietrich richtig verstanden habe, dann ist alles gar nicht so schlimm. Eigentlich alles im Lot, gut der Tabellenplatz ist nicht super, ein Flop Transfer, aber keine Sorgen oder Gefahr, dass es nach zwei Jahren in der Bundesliga schon wieder ins Unterhaus gehen könnte.

Gut, positiv darf man den Herren anrechnen, dass sie nicht (auf jeden Fall in der Öffentlichkeit) in Panik verfallen. Aber das war es schon. Lassen wir mal die nackten Zahlen sprechen: der VfB Stuttgart ist noch nie in der Bundesliga Geschichte schlechter am 19. Spieltag gestanden, wie in dieser Saison. Wir haben 14 Punkte, bei 15 geschossenen Toren und 42 Gegentoren und stehen damit verdient auf Platz 16. Wohlgemerkt mit dem zweiten Trainer in der Saison und Investitionen von weit über 35 Millionen Euro. Und da erzählt uns Dietrich etwas von „Wir haben alle Ziele erreicht – bis auf eines“. Welche Ziele haben wir denn bitte erreicht? Vor uns stehen Mannschaften, die deutlich weniger investiert haben, wir haben die ganze Saison noch fast nichts gesehen was den Namen Fußball verdient hat, aber wir haben alle Ziele erreicht. Wow.

Und in dieser Phase kommt Reschke an, der die Fans schon auf unterschiedlichste Art belogen und beleidigt hat, dass man den Klassenerhalt nur schaffen kann, wenn man zusammensteht.

Für die aktuelle Misere gibt es genau zwei Verursacher: Dietrich und Reschke. Rettet ihr mal euren Arsch schön alleine!

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twofourtwo x 242 / 025: (K)ein bisschen Hoffnung / In eigener Sache

Alle die ein bisschen Hoffnung in der Winterpause geschöpft hatten, dass sich spielerisch etwas bewegt, wurden über 80 Minuten im Spiel gegen Mainz enttäuscht. Der VfB gibt nach außen und auf dem Platz ein erbärmliches Bild ab und es stellt sich eigentlich nur die Frage: werden Nürnberg und Hannover noch 16 Spiele lang dämlicher als wir sein, damit wir weiterhin auf Platz 16 bleiben können? Ich bezweifle es sehr. Die Diskrepanz zwischen den ausgegebenen Millionen und dem was auf dem Platz passiert ist eklatant. Ob ein neuer talentierter Abwehrspieler uns in der Rückrunde rettet, ich wage es zu bezweifeln, da dieser nicht im Ansatz unsere Problemstellen behebt. Die Fans, selbst in der Cannstatter Kurve, verlieren so langsam die Geduld. Seit langem war wieder „wir haben die Schnauze voll“ zu hören und dazu (endlich) „Dietrich raus“ Rufe. Für mich immer noch das Gesicht der aktuellen Fehlentwicklung.

Und da stehen wir wieder, gefühlt von unserem Verein alleine gelassen, die Distanz größer als noch vor zwei bis drei Jahren. Ich wurde gefragt, was mich antreibt: so sehr ich es mir einrede, der VfB bedeutet mir immer noch sehr viel, deswegen versuche ich laut zu sein, zu kritisieren und schieße dort (wie ihr alle wisst), gerne mal über das Ziel raus. Ja, das ist mir bewusst. Ich kann auch Entschuldigung sagen, was ich in dem Falle von Gerhard Pfisterer von der StN/StZ tun möchte, da mir erst mit Abstand klar wurde, was ich mit dem Tweet eigentlich ausgesagt habe.

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twofourtwo x 242 / 024: Ein bisschen Optimismus

Es fällt doch irgendwie schwer ein bisschen Optimismus beim VfB zu finden oder finden zu wollen oder zu sehen. Also irgendwas zu sehen, was einem zu Optimismus verbreiten könnte. Die Vorbereitungsspiele im Trainingslager haben keine Hoffnung verbreitet, dass man gegen Mainz am Samstag durchstarten wird. Müssen Vorbereitungsspiele auch nicht unbedingt, im Sommer sahen die Spiele besser aus und der Start in die Hinrunde ist bekannt.

Es sind so die ganzen Begleitumstände, die mir eigentlich den Optimismus nehmen. Das letzte Spiel gegen Schalke liegt noch im Magen, einige Aussagen (von Reschke quasi jede, aber auch von Spielern), bei denen ich mir nicht sicher bin, ob man die aktuelle Situation in Cannstatt überhaupt richtig einschätzt. Irgendwas mit das man mal Rückrundenzweiter war und der Kader doch eigentlich zu stark ist. Dinge, die ich nicht hören will, weil sie bei mir mehr Panik als Zuversicht auslösen.

Trotzdem hoffe ich, dass es ein paar Menschen beim VfB schaffen, den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Weinzierl, von dem ich das Gefühl habe, dass er langsam eine Idee bekommt, wie er spielen lassen möchte – und mit wem. Auch wenn es vielleicht nicht allen gefällt. Wenn es zum Klassenerhalt reicht, mach was immer du für richtig hältst. Spieler wie ein verletzungsfreier Kempf, ein Ascacibar in Normalform, ein Gomez der seinen dritten oder vierten Frühling erlebt, ein weiterhin solider (und unterschätzter) Baumgartl, ein Zieler mit weniger Fehlern. Das muss und kann die Basis sein im Abstiegskampf. Ein Hauch Optimismus.

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twofourtwo x 242 / 023: Ein typisches VfB Jahr

Hinter uns liegt ein eigentlich typisches VfB Jahr. Die Rückrunde ist wie oftmals akzeptabel, die Hinrunde der neuen Saison wird traditionell mit einem Fehlstart begonnen – in der Regel so 4-5 Niederlagen zum Auftakt, gerne garniert von einem peinlichen Pokalaus. So gesehen, nichts Neues am Neckar. Der Unterschied 2018 war, dass Michael Reschke mehr Geld als alle Sportdirektoren vor ihm zur Verfügung hatte und wie kein anderer vor ihm so wenig aus diesen Möglichkeiten machte. Der Kader stand schnell und sah auf dem Papier gar nicht mal so schlecht aus. Auf dem Platz funktionierte die Mischung bekanntlich gar nicht und über das Jahr wurden wieder einmal zwei Trainer entlassen.

Im Gegensatz zu der beteuerten Kontinuität und Professionalisierung, welche die Ausgliederung ja auch mit sich hätte bringen sollen, herrscht weiterhin das berühmte Jeans-Management – Nieten an allen wichtigen Stellen, die kurzfristige Entscheidungen treffen und überhaupt keinen Blick für einen mittel- oder langfristigen Plan haben. Dazu wurden und werden Mitglieder weiter belogen, Aussagen aus der Ausgliederungskampagne werden verdrängt, frei nach dem schwäbischen Motto „was geht mi mei saudumms Gschwätz von geschdern an“. Es werden Bonbons für die Mitgliederversammlung ausgerufen, die die AG kurzerhand 3-4 Mio kosten, die an anderen Stellen mal wieder fehlen.

Es war also ein durchwachsenes VfB Jahr 2018 – die Vorzeichen für 2019 stehen auf Abstiegskampf und vielleicht dem zweiten Abstieg innerhalb von drei Jahren.

So kann es nur ein Ziel für das neue Jahr geben: Klassenerhalt und der gleichzeitige Rauswurf von Dietrich und Reschke – für einen erneuten Neustart.