Archiv der Kategorie "Verkehr(t)"
4. September 2008 . Abgelegt in Verkehr(t)
Hier mal wieder ein wunderschönes Beispiel wie man nicht parken sollte. Gesehen in Uhldingen am Bodensee. Nein, es war kein Tourist, es war ein Einheimischer, aber wahrscheinlich wollte er den Touristen nicht den Parkplatz gönnen

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28. August 2008 . Abgelegt in Verkehr(t)
Liebe Autohersteller dieser Welt: Ja, weiß ist gerade ein ganz tolle Modefarbe. Alles wird weiß, angefangen von iPods und anderen iTechnik-Geräten bis hin zu, ja, Autos. Das mag bei einigen Autos auch gut aussehen, Autos die auch sonst gut aussehen – einem Porsche 911 kann halt auch eine weiße Farbe nichts antun. Bei einigen Autos sieht das ja auch ganz gut aus, denen steht das weiße Unschuldskleid einfach.
Aber, z.B. wird ein Opel Agila, Opel Vectra, Ford Irgendwas, Toyota Blub oder wie die ganzen Lauben heissen einfach nicht schöner in weiß – nein, das sieht einfach noch schlimmer aus, als das Auto schon so aussehen würde. Z.B. der weiße Opel Agila der gerade in der Nachbarschaft steht. Das Auto ist eh schon an Hässlichkeit fast nicht zu überbieten (okay Fiat Multipla, Dacia Logan wären da noch so Kandidaten…), aber in weiß wird es noch schlimmer. Also liebe Autohersteller, bietet weiß einfach für solche Dinger nicht an, ihr erspart damit der Menschheit die ein oder andere Augenentzündung. Danke!
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28. April 2008 . Abgelegt in Verkehr(t)
Interessante Verkehrsmeldung:
Vorsicht auf der A8 Stuttgart Richtung München zwischen Stuttgart-Flughafen/Messe und Esslingen ein großer Stein auf der mittleren und rechten Spur!
Sollten wir bei einem so großen Stein der sowohl auf der mittleren und der rechten Spur liegt nicht eher von einem ausgewachsenen Steinblock, Felsbrocken oder so sprechen? Ein Stein erscheint mir doch da etwas untertrieben…
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12. Februar 2008 . Abgelegt in Verkehr(t)
mal eine Frage, wieso muss cirka die Hälfte von euch, die ich so auf der Autobahn treffe, fahren wie der letze Henker? Ich bin ja öfters auf der A81 nach Singen unterwegs. Ein Großteil der Strecke ist ohne Geschwindigkeitslimit und die Autobahn führt fast direkt in Schweiz, weswegen nun auch einmal viele Schweizer dort unterwegs sind. Ich spreche jetzt nicht von allen, sondern von so ungefähr der Hälfte. Die allerdings, da man ja in der Schweiz nur 120 (oder sind es 130) km/h fahren darf, lassen hier wirklich die Sau raus. Wie heute ein BMW X5, der wirklich jedem, der nicht bei 3 rechts war in den Arsch gekrochen ist. Und leider sind diese Fahrer aus der Schweiz keine Seltenheit!
Liebe Schweizer, nur weil ihr bei euch nicht so schnell dürft, heisst das nicht, dass ihr hier auf Teufel komm raus heizen und drängeln müsst. Ja, auch Deutsche fahren so, keine Frage, aber auf der Strecke fallen einem eigentlich nur die Schweizer auf und heute das war so ein Prachtexmplar. Ich bin ja schon lange dafür, dass Fahrer aus den Ländern Schweiz, Österreich, Frankreich, Holland etc. in Deutschland nur so schnell fahren dürfen, wie sie auch in ihrem Land fahren dürfen
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20. Dezember 2007 . Abgelegt in Verkehr(t)
Gerade waren wir noch im Leocenter ein paar Weihnachtseinkäufe erledigen. Auf dem Rückweg durften wir Zeugen eines, naja sagen wir mal, sehr optimistischen Autofahrers werden. Zuerst war ein Geräusch zu hören, nicht so ganz zuordenbar was es denn sein könnte. Dieses Geräusch hat sich nach dem nächsten Häusereck als ein Scheibenwischer rausgestellt, der sich immer wieder über eine zugefrorene Frontscheibe eines VW Lupo gequält hat. Jetzt ist es ja doch schon bekannt, dass diese Dinger Scheibenwischer heissen und nicht Scheibenkratzer. Das war dem Lupo-Fahrer aber egal, mit komplett zugefrorener Scheibe, aber laufendem Scheibenwischer wurde mal losgefahren. Schön in die Kreuzung rein, wo dummerweise hinter ihm und ihm entgegen ein Auto kam. Langsam rantastend in die Kreuzung wurde rechts abgebogen und das Auto mitten auf der Straße abgestellt, weil man sah ja schließlich nichts. Ach was. So eine Überraschung.
Wie optimistisch muss man sein, um zu glauben, dass ein Scheibenwischer mal kurz so ‘ne Scheibe freimacht. Vielleicht nicht optimistisch, sondern doch eher dumm und vor allem gefährlich für die anderen. D’oh!
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24. November 2007 . Abgelegt in Verkehr(t)
Es gibt ja eine Vielzahl von Dingen, die mich bei der täglichen Fahrt zum Büro oder sonst auf den Straßen dieses Landes ärgern. So über die Jahre hat sich aber doch eine Art Topliste herausgestellt, bzw. haben viele Autofahrer für mich herausgearbeitet. Die fünf nervigsten Dinge sind da mal ganz klar:
- Die Mittelspurfahrer.
Diese kleinen bekackten Mittelspurfahrer. Egal ob rechts kilometerweit kein Auto zu sehen, zwischen zwei LKWs ein Abstand von einer mittleren deutschen Großstadt ist, die Mittelspurfahrer bleiben einfach konsequent auf ihrer Spur. Da ist es aber auch so schön gemütlich, da muss man nicht blinken. Es nervt die auch nicht, dass sie von vielen anderen überholt werden, die von gaaaaanz rechts nach gaaaaanz links müssen und dann wieder zurück. Das picht die einfach nicht an, die sind absolut resistent gegen jegliche Lichthupen, Blinkhinweise von etlichen Verkehrsteilnehmern. Da wird sich noch maximal aufgeregt, was den anderen einfällt, sie, die ja alles richtig machen, mit der Lichthupe etc. zu belästigen. Absolute Top 1!
- Langsam-auf-die-grüne-Ampel-Zufahrer.
Was ist das eigentlich für eine Unsitte? Die Ampel ist grün, man ist noch einige Meter davon entfernt, es könnte noch gut reichen, aber man hat die Rechnung ohne die Grünverächter gemacht. Da wird munter das Tempo gedrosselt oder auch mal gebremst, weil es könnte ja evtl. orange werden. Hat der Langsam-auf-die-grüne-Ampel-Zufahrer es dann endlich geschafft und die Ampel springt auf orange, bremst er noch voll mit dem guten Gefühl “habe ich es doch gewusst – es wird orange” vor der Ampel zu stehen. Das sind dann auch genau die Kandidaten, die dann nicht anfahren, wenn die Ampel grün wird. Meine Top 2!
- Die Nicht-parken-Könner.
Ja, da gibt es viele, viele wurden auch schon hier im Blog verewigt. Da werden schnell mal aus zwei Parkplätzen einer, frei nach dem Motto “Hauptsache ich stehe”. Wie ignorant muss man sein, in eine Lücke, in die zwei Autos (hintereinander oder nebeneinander ist eigentlich egal) passen, sich so hinzustellen, dass auch wirklich kein Zweiter dort hinpasst. Die Leute haben glaube ich einen Abstandmesser im Auto, der Ihnen ständig durchgibt, wie viel Platz vorne und hinten ist. Wenn sie dann genau in der Mitte stehen, dann blinkt der Abstandsmesser freudig auf und der Nicht-parken-Könner stellt zufrieden sein Auto ab. Wer hat euch eigentlich den Führerschein gegeben?
- Die Alles-mit-dem-Navi-Fahrer.
Durch regelmäßige Fahrten von Leonberg nach Plieningen (oder früher Leinfelden-Echterdingen) begegnet man einigen Verkehrsteilnehmern öfters mal auf der Straße. Da sieht man sich, jeden Morgen auf dem Wege zur Arbeit. Und seit es bei MediaMarkt und Konsorten Navigationssysteme für ein Appel und ein Ei gibt, sieht man dort ein interessantes Phänomen. Die Leute die, die auch noch so bekanntesten Strecken nur noch mit dem Navigationssystem fahren. Ist schon klar, der Weg zur Arbeit ändert sich auch täglich und da kann man schon froh sein, wenn eine nette Stimme sagt “bitte die nächste Ausfahrt abfahren…, stellen Sie ihr Auto ab” und man es ganz überraschend geschafft hat, Dank moderner Technik, sicher am Arbeitsplatz anzukommen. Die Arbeitgeber werden es danken! Mal im Ernst, wenn ihr Luschen es nicht schafft, ohne Navigationssystem euren täglichen Weg von Leonberg nach Böblingen zu schaffen – gebt euren Führerschein ab! Es sind eigentlich immer die Besitzer von portablen Navigationsgeräten, die diesen Unfug betreiben, die mit den eingebauten Geräten, schaffen es auch ohne.
- Die Geschwindigkeits-Unterschreiter.
Geschwindigkeitsbegrenzungen haben ja schon ihre Berechtigung. Auch wenn mir das an manchen Stellen sehr schwer fällt zu glauben. Vor allem auf der ein oder anderen Bundesstraße, Schnellstraße, eben halt ausserorts. Dann gibt es Stellen, wo es eben nur erlaubt ist mal 70 km/h zu fahren. Ist ja schon scheiße von Natur aus. Der fast normale Autofahrer sagt sich, gut da geht was, da kann ich drüber. Zu der Fraktion gehöre ich auch. Dann gibt es aber die Spezialisten, die die Geschwindigkeit unterschreiten. Da wird dann mal munter die erlaubte Geschwindigkeit um 10 oder 20 km/h unterboten, weil es könnte ja das Blitzgerät falsch eingestellt sein und schon bei 50 km/h blitzen. Das gleiche Phänomen gibt es in der Stadt, wo anstatt der erlaubten 50 km/h mal locker 30 gefahren wird. Da kann man dann in verwunderte Gesichter schauen, wenn sie dann überholt werden. Aber auch auf der Autobahn ist man nicht vor dieser Spezies Autofahrer gefeit. Wer will schon 120 km/h fahren. Nein, da reichen gut 100 km/h, aber dann natürlich auf der – na – mittleren Spur (siehe Punkt 1). Und da wird von Tempo 120 gesprochen. Vergesst es! Einfach so lassen, die meisten packen das eh nicht!
Ja, es würden mir noch viele andere einfallen, die an-der-grünen-Ampel-langsam-Losfahrer, nicht-Beschleuniger-auf-dem-Beschleunigungsstreifen-Fahrer, die ich-kack-mich-an-sobald-es-etwas-schneit-Fahrer, die in-der-baustelle-schieb-ich-panik usw. usf. Eine undendliche Geschichte… Nein, ich mache natürlich auch nicht alles richtig – keine Frage, aber das musste mal endlich alles raus
2 Kommentare »gedanken von martin
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