Archiv der Kategorie "Fußball ist unser Leben"

17. März 2010 . Abgelegt in Fußball ist unser Leben

Geiles Wetter, schöne Stadt.

image

Lässt sich ganz gut an hier, bei Sonne und spanischem Frühling. Nur zu viele VfB Fans ;-p

Kommentare deaktiviertgedanken von martin

17. März 2010 . Abgelegt in Fußball ist unser Leben

Abflug nach Barcelona

image

Schon erstaunlich, wie früh man schon Bier trinken kann. Jaaaaaaaaa der VfB.

Kommentare deaktiviertgedanken von martin

16. März 2010 . Abgelegt in Fußball ist unser Leben

1893 in Bremerhaven

image

Das hier ist mir im Klimahaus in Bremerhaven über den Weg gelaufen, also auch wirklich über den Weg, da es auf dem Boden war. Und ich weiß nicht warum, aber ich musste irgendwie an den VfB denken – komisch oder :-D

Kommentare deaktiviertgedanken von martin

16. Dezember 2009 . Abgelegt in Fußball ist unser Leben

Die SAP-Truppe mal wieder

Auch nach 1,5 Jahren in der Bundesliga sind die Hoppelheimer immer noch nicht wirklich in der Bundesliga angekommen. Siehe:

http://www.sport1.de/de/fussball/fussball_bundesliga/newspage_185374.html

Ihr tut mir ja sooo leid und vor allem der arme Onkel Dietmar. Wenn es nach den Anfeindungen gehen würde und das Konsequenzen geben sollte, dann hätte die DFL verdammt viel zu tun. Schiedsrichter, gegnerische Spieler (vor allem gerne Keeper mit dem beliebten “Arschloch, Wichser, Hurensohn”), gegnerische Manager (Uli Hoeneß kann ein Lied davon singen) usw. Keiner heult rum, nur die TSG Hoppelheim. Mein Gott, ihr spielt Bundesliga. Wenn ihr keinen Bock mehr auf die Anfeindungen habt, dann geht freiwillig in die 6. Liga, da nervt ihr viel weniger Leute. Ihr werdet es nie kapieren, warum euch ein Großteil der Fußball-Fans in ganz Deutschland nicht mag… Und vor allem sucht mal die Schuld nicht nur bei anderen, sondern auch mal bei euch. Hmm, kommt ihr drauf? Vermutlich nicht, ihr seid ja so ein Gut-Mensch-Verein…

Ansonsten bleibt mir nur zu sagen: heult doch!

Kommentare deaktiviertgedanken von martin

6. Dezember 2009 . Abgelegt in Fußball ist unser Leben

Babbel ist (wohl) weg…

Nun ist es nach dem 1:1 gegen den VfL Bochum doch noch passiert und Markus Babbel wurde heute vom VfB Stuttgart entlassen. Das man in der Fußballwelt nicht arg viel an vor einigen Tagen getätigen Aussagen hängt ist nichts neues. Das Sprichwort “was geht mich mein saudummes Geschwätz von gestern an” ist gerade für Vorstände von Vereinen nix neues. Da kann man nach einer Jobgarantie auch mal den Trainer kurz danach kicken. Ist nicht so arg erstaunlich und wundert auch keinen so wirklich.

Wer nach der Jobgarantie allerdings erwartet hatte, dass gegen Bochum ein Feuerwerk abgebrannt wird hat, meiner Meinung nach, vom Fußball auch keine Ahnung. Das konnte und kann nicht so schnell gehen. Also ein Unentschieden war leider im Rahmen des Möglichen. Und deswegen ist man doch erstaunt, dass dann die berühmte Reißleine gezogen wird.

Oder haben die VfB-Fans, vor allem die Proteste gestern nach dem Spiel die Entscheidungsfindung des Vereins beeinflusst? Traurig wäre es. Verständlich war der Protest auf der einen Seite, in der Ausführung allerdings nicht. Dass die Fans die “Schnauze voll haben” sei ihnen absolut zugestanden. Mir geht es ja nicht anders… So lange es noch keine PK gab, wissen wir die Umstände noch nicht. Vielleicht hat auch Babbel von sich aus das Handtuch geworfen.

Natürlich hat Markus Babbel viele Fehler in der letzten Zeit gemacht, das steht ausser Frage. Angefangen von Aufstellungen und Aus- und Einwechslungen die nicht ganz verständlich waren. Auch hatte er ein gutes Gefühl dafür Spieler, sagen wir es mal vorsichtig, zu demotivieren. Wie gesagt, sehr viel unglückliches dabei. Den Hauptvorwurf mache ich aber immer noch der Mannschaft. Wie kann es sein, dass wie gestern beim Spiel gegen Bochum in der ersten Halbzeit null Bewegung usw. im Spiel war. Wenn ich gar nix mehr kann, aber Einsatz zeigen, kämpfen und rennen – das sollte doch immer noch irgendwie möglich sein. Andere Sportart ich weiß: Ich habe früher viele Tennisspiele gewonnen, nicht weil ich technisch so brilliant war (da war ich meilenweit von entfernt), sondern weil ich gerannt bin und gekämpft habe und versucht habe jeden beschissenen Ball zurückzubringen. So lange bis der Gegner den Fehler macht – hat funktioniert. Wenn die Nasen endlich mal ihre Pussy-Einstellung ablegen, die Situation begreifen (schon mal die Tabelle angeschaut) und zu den Grundtugenden des Sports zurückkehren, hätten wir uns viel Drama die Saison ersparen können. Sorry, auch ohne jeglichen Trainer an der Seitenlinie kann ich meinen Arsch bewegen!

Man darf gespannt sein, wer der Nachfolger wird. Neue Trainer bringen ja den erhofften Aufschwung nicht immer, wie man prima in Berlin sehen kann…

To be continued…

Kommentare deaktiviertgedanken von martin

5. August 2009 . Abgelegt in Fußball ist unser Leben, Fundstücke

Der Unterschied zwischen angeln und nageln

Zugegeben, der Unterschied zwischen angeln und nageln ist nur der, dass die ersten zwei Buchstaben vertauscht sind. Hört sich weiter nicht wild oder tragisch an, kann aber in dem ein oder anderen Zusammenhang eine ganz andere Bedeutung bekommen, als gewünscht:

Spielerfrau genagelt

Vielleicht war der Journalist von bild.de aber gedanklich auch wo ganz anders und angeln war bei dem Anblick nicht mehr drinnen und er dachte halt eher an – naja eben.

1 Kommentar »gedanken von martin

« Vorherige EinträgeNächste Einträge »

Music non-stop
Image of Relapse

Relapse

Image of The E.N.D. (The Energy Never Dies)

The E.N.D. (The Energy Never Dies)

Image of Invaders Must Die

Invaders Must Die

Image of Sounds Of The Universe

Sounds Of The Universe

Image of Further Complications

Further Complications

Gerade am lesen
Image of Der Turm. Geschichte aus einem versunkenen Land. Roman

Uwe Tellkamp

Der Turm. Geschichte aus einem versunkenen Land. Roman